Unterricht

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“

Dieser Ausspruch von Friedrich Nietzsche hat immer noch oder gerade heutzutage seine Gültigkeit. Dabei geht es nicht nur um das Hören von Musik, sondern es geht auch um die Tätigkeit des Musizierens.
Jeder, der ein Instrument spielt, weiß, wie viel Entspannung, Spaß und Abwechslung das Musizieren alleine oder mit Anderen bringen kann. Das Miteinander der Stimmen und Instrumente ist wie eine Unterhaltung ohne Worte, die die unterschiedlichsten Gefühle ausdrücken kann. In einem Ensemble zu musizieren, kann zu einem sehr erfüllten Glückserlebnis führen, das sich ein Nichtmusiker nicht vorstellen kann. Man muss es selbst erlebt haben, um zu verstehen, was Musik bewirken kann.

Beate Dittmann Wissenschaftliche Untersuchungen haben festgestellt, dass Musikunterricht klug macht. Studien an der University of Toronto zeigen, dass Kinder, die sechs Jahre lang Musikunterricht hatten, einen um 7,5 Punkte höheren IQ-Wert hatten, als vergleichbare Kinder, die keinen Musikunterricht erhalten hatten. Woran das liegt, weiß man zwar noch nicht, aber die Ergebnisse sind eindeutig. Die Studien zeigen ähnliche Ergebnisse, wenn man sie bei Erwachsenen durchführt.

Eine andere Studie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und der Harvard Medical School in Boston (USA) beweist, dass durch Musik das Hirnwachstum positiv beeinflusst wird. Mit der Magnetresonanztomographie hat man eindeutig nachweisen können, dass Musiker „mehr“ im Kopf haben als Nichtmusiker. Als Probanden dienten den Wissenschaftlern Pianisten im Alter von 18 bis 50 Jahren. Das Gehirn reagiert durch das stetige Üben und Musizieren anscheinend ähnlich wie die Muskeln eines Sportlers, die ebenfalls durch Training wachsen.

Dass Singen das Immunsystem stärken kann, hat eine weitere Studie gezeigt, bei der die Blutwerte eines Chores vor und nach einer Chorprobe gemessen wurden. Nach der zweistündigen Probe hatten die Sänger mehr rote Blutkörperchen im Blut als vor der Probe.

Alle diese Forschungsergebnisse lassen doch nur den einen Schluss zu:

Musizieren sollte mehr in das tägliche Leben integriert werden.



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